Sechzigplus Treff Engelburg (Senioren)

Sechzigplus Treff Engelburg im nahen Ausland

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Wenn einer eine Reise tut, so kann er was erzählen ...

Am 22. September trafen sich 57 reiselustige Damen und Herren voller Erwartungen und bei schönstem Wetter auf dem Dorfplatz in Engelburg. Gut gelaunt bestiegen sie den modernen Doppelstockcar. Der Teamleiter begrüsste alle Anwesenden herzlich und freute sich sehr, dass so viele Damen und Herren des Sechzigplus Treff teilnahmen und auch Mitglieder des Donnschtigtreff mit dabei waren - gelebte Ökumene. Speziell erwähnte er in seiner Begrüssung die Präsidentin des Kirchenverwaltungsrates Frau Helen Kilga, den Vertreter der Katholischen Kirchgemeinde DDr. Udeafor Innocent, Vikar und die Vertreterin der evangelisch reformierten Kirchgemeinde, Frau Gila Heimbucher, Pfarrerin.

Pünktlich um 08.30 Uhr startete der versierte Carchauffeur Andy Huber der Heini Car AG / Dähler Reisen Abtwil Richtung Kanton Thurgau. Traditionell wurde allen Anwesenden eine kleine Stärkung mit auf die Reise gegeben. Das Restaurant Frohsinn Anetswil / Wängi im ländlich geprägten, südlichen Thurgau war unsere erste Reisedestination. Bei Café und Gipfeli wurde angeregt diskutiert und anschliessend, frisch gestärkt die Weiterreise in Angriff genommen. Kurz noch ein paar Fotos der prachtvollen Gartenwirtschaft und schon ging die gemütliche Reise Richtung Deutschland.

Um 11.30 Uhr kamen wir in Hohentengen, einer schönen Landgemeinde im Landkreis Waldshut im Bundesland Baden Württemberg an. Hohentengen liegt direkt am Hochrhein und ist sehr eng mit der Schweiz verbunden. Der überwiegende Teil der Bevölkerung arbeitet als Grenzgänger in der Schweiz. Zum Ortsteil Hohentengen gehört auch die Guggenmühle mit dem Gästehaus Wasserstelz, unserem Reiseziel. Einst als Teil der wehrhaften Burg Weisswasserstelz errichtet, blickt die Wasserstelz auf eine mehr als tausendjährige Geschichte zurück. Das Gästehaus, früher Wirtschaftshof und später Zehntscheune der Abtei Reichenau wurde sorgsam rekonstruiert, mit viel Liebe zum historischen Detail umfassend modernisiert und 1997 eröffnet. Der aufmerksame Geschäftsführer des Gästehauses und sein freundliches Team bewirteten uns mit einem sehr feinen Mittagessen. Im Anschluss an das Essen bot sich Gelegenheit im schönen Garten zu verweilen, die nahegelegene Burgruine, das idyllische Ufer des Hochrheins oder die südlichsten Rebberge von Deutschland, umgeben von einer traumhaften Landschaft, zu besuchen.

Nach dem schönen, eindrücklichen und geschichtsträchtigen Aufenthalt kehrten wir in die Schweiz, Richtung Weinfelden, dem geografischen Zentrum des Kantons Thurgau, zurück. Unsere letzte Station war das Restaurant Stelzenhof am Ottenberg, im Naherholungsgebiet von Weinfelden. Das Restaurant, seit über 100 Jahren im Besitz der Familie Kamm, ist bekannt durch seine Lage mit Aussicht auf die Rebberge, die Ortschaft Weinfelden und das Thurtal. Dank dem sehr milden Herbstwetter konnten wir das Dessert und die Aussicht im schönen Garten geniessen.

Um 18.00 Uhr kehrten wir mit vielen schönen Erinnerungen nach Engelburg zurück.

Organisation Sechzigplus Treff Engelburg

Josef Weber, Teamleiter

Fotos im Fotoalbum


Wer sagt, dass es keine Wunder mehr gibt, hat vielleicht nur das Staunen verlernt.
Anke Maggauer-Kirsche

Liebe Seniorinnen und Senioren,
Die Nachmittage finden meistens im Pfarreiheim statt.
Nähere Angaben finden Sie jeweils in den Pfarreinachrichten.
Zu den Nachmittagen laden wir Sie alle und auch neue Teilnehmerinnen und Teilnehmer herzlich ein.


Sechzigplus Treff Engelburg ging auf Reise

Unter dem Motto „Wenn Engel Reisen lacht der Himmel“ hat die Reisegruppe des Sechzigplus Treff mit 63 Teilnehmerinnen und Teilnehmern am 08. Mai 2014 die gut vorbereitete Reise ins St. Galler Oberland angetreten. Nach der Fahrt über St. Gallen – St. Margrethen – Rheintal – Werdenberg mit 2 Cars der Reiseunternehmung Ebneter, St. Gallen konnten wir uns um 10.00 Uhr beim Kaffeehalt im Rössli Werdenberg stärken. Im Anschluss nutzten wir die Gelegenheit bei einem Ortsrundgang das historische Städtchen Werdenberg kennen zu lernen und beim Spaziergang entlang dem Werdenbergerseeli das erste Mal die Füsse zu vertreten. Werdenberg ist eine Ortschaft mit historischem Stadtrecht im Kanton St. Gallen. Das Städtchen Werdenberg gehört zur Gemeinde Grabs und rühmt sich, mit ungefähr 90 Einwohnern die kleinste Stadt der Schweiz zu sein. Werdenberg ist bekannt mit seinen sehr gut erhaltenen, mittelalterlichen Häusern und dem Schloss. Seit 1985 finden im Schloss Werdenberg die bekannten Werdenberger Schloss-Festspiele statt.

Um 11.45 Uhr erfolgte die Weiterfahrt nach Sevelen - Triesenberg – Malbun und wieder zurück nach Triesenberg, wo wir um 12.30 Uhr im Hotel Kulm bei guter Laune und angeregten Gesprächen das Mittagessen einnahmen.

Das Dorf Triesenberg im Fürstentum Liechtenstein liegt auf 900 Höhenmetern mit einem überwältigendem Blick über das Rheintal und die Ostschweizer Alpen. Das dazugehörende Alpengebiet ist mit dem ausgedehnten Wegnetz ein Paradies für Wanderer. Die Alp Malbun, die zur Gemeinde Triesenberg gehört liegt auf 1‘600 m über Meer. Besucher schätzen die Ruhe und die aussichtsreiche Lage. Im Sommer ist Malbun Ausgangspunkt für verschiedene Bergwanderungen und Biketouren.

Im Anschluss an das Mittagessen ging die Reise weiter nach Vaduz – Schaan – Nedeln – Mauren – Schellenberg – Ruggell bis Oberriet.

Um 16.00 Uhr besuchten wir die Maiandacht in der Rietkappelle Oberriet. Die Maiandacht wurde durch Herr Pfarrer Innocent Udeafor gehalten und musikalisch durch die Herren Josef Knechtle und André Berlinger umrahmt. Die Rietkappelle ist im August 1999 eingeweiht worden. Am 08. November 2011 hat ein Brand einen grösseren Schaden angerichtet. Nach Abschluss der umfangreichen Renovationsarbeiten erfolgte am 11. August 2012 die Wiedereinweihung durch Bischof Markus Büchel.

Am frühen Abend ging die Reise weiter nach Altstätten, Berneck, Oberegg, St. Anton. St. Anton liegt 1‘110 m über Meer ist der höchste Punkt einer Höhenstrasse, zugleich ein bekannter Aussichtspunkt und verbindet das St. Galler Rheintal mit dem Appenzeller Vorderland. Nach dem Vesperhalt und der Heimreise über Trogen – Speicher – St. Gallen sind wir um 19.30 Uhr in Engelburg eingetroffen. Eine gute Stimmung, zufriedene und fröhliche Gesichter brachten zum Ausdruck, dass die Reise sehr gut gelungen war. (Fotos)

Im Namen der Organisation Sechzigplus Treff Engelburg
Josef Weber


Begeisternder Auftritt der „Sunsingers"

Auf Einladung der katholischen und evangelischen Kirchgemeinden trafen sich am 8. Januar über hundert begeisterte Zuhörer der Gemeinde Gaiserwald zum ökumenischen Nachmittag in der mit viel Liebe dekorierten Mehrzweckhalle in Engelburg. Auf dem Programm stand der Auftritt des Familienchors „Sunsingers" von der Organisation Insieme Ostschweiz aus dem unteren Rheintal.

Der Chor besteht zum grössten Teil aus Jugendlichen und Erwachsenen mit einer Behinderung. Schon beim Aufmarsch auf die Bühne vermochte der Chor mit seiner Dirigentin Christina Frei die Anwesenden im Saal in seinen Bann zu ziehen. Mit grossem persönlichem Engagement trugen die Sängerinnen und Sänger ihre Lieder in modernen Rhythmen vor. Auch das Publikum wurde bei einzelnen Liedern zum Mitsingen einbezogen. Dass viele Sängerinnen und Sänger mit grossem Selbstvertrauen als Solisten auftraten, begeisterte alle Zuhörer. Die Freude am Singen der Sunsingers übertrug sich schnell auf alle Anwesenden im Saal. Mit einem von Herzen kommenden, riesigen Applaus und Blumen für alle Mitwirkenden wurde der tolle Auftritt des Chors verdankt.

Einige gemeinsam gesungene Lieder und ein kleiner Imbiss liessen den eindrücklichen Anlass ausklingen. Alle Anwesenden kehrten mit vielen beglückenden Eindrücken nach Hause zurück. (Fotos)

Willi Sager


Senioren auf Reisen

Eine erwartungsvolle Schar Seniorinnen und Senioren der Pfarrei Engelburg trafen sich am 10. Mai zum diesjährigen traditionellen Mai - Ausflug. Mit einem komfortablen Car ging's über Speicher, Trogen zum Restaurant Landmark. Hier gab's den ersten Halt mit Kaffee und Gipfeli. Über den Ruppenpass gelangten wir bei herrlicher Aussicht aufs Rheintal nach Altstätten hinunter. Von dort aus erreichten wir über Lustenau, Dornbirn, Lauterach am Pfänder vorbei das schöne Dorf Sulzberg an der österreichisch- deutschen Grenze. Hier genossen wir die wunderbare Aussicht über die hügelige Landschaft. Im Restaurant Alpenblick wurden wir mit einem typisch österreichischen Mittagsmenü verwöhnt. In Sulzberg blieb auch Zeit für die Besichtigung des Dorfzentrums, der Pfarrkirche sowie die 2003 wunderschön renovierte Kapelle St. Leonhard aus dem Jahr 1497.

Die Rückreise führte über Bregenz, Rheineck, Roggwil zum Weiler Ruggisberg in Lömmenschwil. In der Kapelle feierten wir mit Pfarrer Heinz Angehrn eine gemeinsame Maiandacht. Beim ehemaligen Rössliwirt Toni Burger im Restaurant Landbau in Winden wurde uns ein feiner Z'Vieri serviert. Mit bleibenden Erinnerungen und tollen Eindrücken erreichten wir wieder unser Dorf Engelburg. (Fotos)

Oskar Trunz